Zeit der Streitenden Reiche Beschreibung Zeit der Streitenden Reiche  
 
   
Beschreibung von Zeit der Streitenden Reiche Infos zu Zeit der Streitenden Reiche und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Zeit der Streitenden Reiche

Dieser Text beschreibt Zeit der Streitenden Reiche.


Der untere Text beinhaltet die Zeit der Streitenden Reiche Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Zeit der Streitenden Reiche Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Zeit der Streitenden Reiche fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Zeit der Streitenden Reiche möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Zeit der Streitenden Reiche Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Zeit der Streitenden Reiche beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Zeit der Streitenden Reiche. Fragen zu dem Thema Zeit der Streitenden Reiche können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Zeit der Streitenden Reiche Artikel

Die Zeit zwischen 475 v. Chr. und 221 v. Chr. wird in der chinesischen Geschichte als die Zeit der streitenden Reiche genannt. Die Aufteilung der Zeit von 770 v. Chr. bis zur Einigung Chinas durch die Qin-Dynastie in dem Jahre 221 v. Chr. in den beiden Perioden Zeit der Frühlings- und Herbstannalen sowie Zeit der kämpfenden Staaten kann bis auf die Han-Dynastie zurückgeführt werden. Diese Aufteilung ist jedoch eher traditioneller Natur, da ein einschneidendes Ereignis dafür nicht gefunden werden kann. Deswegen hat es in der Geschichte auch Streit darüber gegeben, wann diese Teilung tatsächlich zu setzen sei. Ein bedeutendes Geschichtsbuch aus der Song-Dynastie (资治通鉴, ZÄ« Zhì TÅ?ng Jìan) setzte die Teilung zu dem Beispiel auf das Jahr 403 v. Chr. und damit über 70 Jahre später.

Die Zeit der kämpfenden Staaten war eine wirre Zeit. Die Autorität des Königs der östlichen Zhou-Dynastie war völlig verloren gegangen. Später nannten sich die Fürsten selbst Könige und setzten sich somit mit den Zhou-Königen gleich. Zu Anfang der Periode gab es in den heutigen chinesischen Gebieten etwa 16 dieser Fürststaaten, dazu kamen noch die Nomadenvölker in dem Norden und Stämme in dem Westen, die ebenfalls eine Rolle in der Politik jener Zeit spielten. Etwa in der Mitte der Periode blieben sieben stärkeren Fürstenstaaten übrig, die um die Beherrschung des gesamten Landes kämpften. Schließlich ging aus diesem Kampf Qin als der stärkste hervor und konnte die anderen sechs vernichten. Qins Vereinigung Chinas gilt bei den Historikern als das Ende der Antike in China und als Beginn der Zeitalter der Kaiserdynastien.

Die Periode der kämpfenden Staaten, wie auch die Periode davor, die Zeit der Frühlings- und Herbstannalen, war eine Zeit der Umwälzung und der Veränderung. Traditionen wurden umgeworfen, neue Ideen entstanden. Die Konkurrenz zwischen den Staaten um bessere Technologien, Verwaltung und Ideen ließ Philosophie, Literatur und Wissenschaft aufblühen. Handel und Städte entwickelten sich zu bis dahin ungesehener Größe. Viele heutige chinesische Städte entstanden zu jener Zeit.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Bauern-Bilder. Fotografien aus 50 Jahren Landwirtschaft Nicht ca. für Landwirte Wer das Land und die Fotografie mag, wird an diesem wundervollen Bildband nicht vorbeikommen. Liebevolle Fotografien aus 5 Jahrzehnten Landwirtschaft laden zu dem Staunen und Erinnern ein. Sie machen deutlich, welch immensen Strukturwandel die Landwirtschaft in dieser kurzen Zeit durchlaufen hat. Man wünscht diesem Buch viele...

Geschichtlicher Überblick

Zu Anfang der Periode existierten etwa 16 Fürstenstaaten. Das Königshaus der Zhou war zu dieser Zeit bereits in die Bedeutungslosigkeit versunken. In dem Jahr 403 v. Chr. geschah ein großes Ereignis, und zwar die Teilung des Staates Jin (晋) in drei Staaten Wei (�), Zhao (赵) und Han (韩). Obwohl diese Teilung erst in dem Jahre 403 v. Chr. geschah, wird sie meistens als ein Ereignis der späten Frühlings- und Herbstzeit behandelt. Jin war der stärkste Staat aus der Frühlings- und Herbstzeit. Durch innere Konflikte jedoch hatte sich das Fürstenhaus selbst vernichtet, so dass das herrenlose Land unter den drei Mächtigen des Staates aufgeteilt wurde. Traditionell verbanden diese drei Staaten gute Beziehung zu einander. Neben Wei, Zhao und Han zählten noch die Staaten Qi (�), Yan (燕), Chu (楚) und Qin (秦) zu den mächtigsten Parteien dieser Periode. Um die Mitte der Periode haben sie dann die restlichen Staaten alle einverleibt. Der Name kämpfende Staaten meinte hauptsächlich diese sieben Staaten.

Wei war der erste Staat, der gesellschaftliche Reformen einleitete. Allen voran wird das Beamtensystem reformiert. So soll ein Amt nicht mehr von Vater auf den Sohn weitergegeben werden, statt dessen sollen ca. die fähigen Menschen ein Amt übernehmen, dabei wird nicht mehr auf Herkunft geachtet, so dass selbst Nichtadlige ein hohes Amt bekleiden konnten. Auch in dem Militär wird die Tradition unterbrochen, derzufolge ca. Adlige als Offizier dienen dürfen. Der Rang eines Offiziers wird nach seinem Erfolg gehoben oder gesenkt. Selbst normale Soldaten können so aufsteigen. Dazu werden die Bauern ermutigt, mehr Getreide anzubauen. Schließlich wird das Justizwesen reformiert. Ein Gesetzesbuch wurde ausgegeben. Dadurch soll die Rechtsprechung vereinheitlicht werden.

Die Reformen in Wei bewirkten eine Stärkung des Staates, so dass Wei bald zu dem stärksten Staat wurde. Das Beispiel wurde sofort von den anderen Staaten nachgeahmt, allen voran Chu und Qin. Chu und Qin waren zwei Staaten am Rand des damaligen chinesischen Gebietes. Chus Zentrum befand sich südlich des Jangtsekiang. Es gehörte ursprünglich gar nicht in das Territorium von Zhou. Qin wurde erst zu Beginn der östlichen Zhou-Dynastie zu einem Fürstenstaat erhoben. Er befand sich an der nordwestlichen Grenze des Landes. Beide Staaten wurden damals als Halbbarbaren betrachtet und sogar belächelt. Qins Reform war am radikalsten. So wurde die Bindung der Bauern an das Land aufgehoben, und das Belehnungssystem völlig aufgehoben. Statt dessen wird das Land direkt an die Bauern verteilt. Damit wurden die Bauern de facto befreit und erlangten persönliche Freiheit. Beamte werden nicht mehr mit Land belehnt, statt dessen wird ihnen ein Sold gegeben. Dieses System stärkte zugleich auch die Loyalität der Beamten, da sie ohne ihr Amt keine Lebensgrundlage mehr haben. Das Militärdienst wird besonders betont. Adlige, die keine militärische Erfolge aufweisen können, verlieren automatisch ihren Stand. In dem Militärdienst wird die Belohnung durch getötete Feinde bestimmt. Wer mehr Feinde tötet, bekommt mehr Belohnung, die auch als Erhebung in den Adelsstand ausgedrückt werden kann. Auch hier wird das Justizwesen reformiert. So gelten die Gesetze für alle Menschen. Zwar genießen Adlige, und das heißt bei Qin jene, die besonders in dem Militärdienst ausgezeichnet waren, eine Milderung der Strafe, dennoch werden auch sie mit gleichem Recht gemessen. Durch die Abschaffung des Lehnsystems muss die Verwaltung des Landes ebenfalls geändert werden. Dafür werden die Verwaltungseinheiten Landkreis (县) eingeführt. Die Reformen hatten den Grundstein für die spätere Einigung Chinas durch Qin gelegt.

Zur Mitte der Zeitperiode wurden alle restlichen kleineren Staaten von den Großen annektiert, so dass die Pufferzone zwischen diesen Staaten wegfielen. Der Kampf zwischen ihnen wurde erbitteter geführt. Besonders die militärische Stärke von Qin wurde stets deutlicher, so dass zeitweise die anderen sechs Staaten Bündnisse gegen Qin schlossen. Durch geschickte Diplomatie, Einschüchterung, Bestechung und auf Grund von Opportunismus, Rivalitäten unter einander und Kurzsichtigkeit vieler Herrscher konnte Qin jedoch stets wieder diese Bündnisse sprengen.

247 v. Chr. kam der 13-jährige Zheng auf den Thron des Qin-Königs. Mit 22 erlangte er die volle Regierungsmacht und begann seinen Eroberungskrieg. 230 v. Chr. wurde Han als der schwächste Staat zuerst Opfer der Qin-Armee. 228 v. Chr. wurde die Hauptstadt von Zhao eingenommen und der König gefangengenommen. Ein Prinz konnte zwar flüchten und weiter Widerstand leisten, doch auch er wurde 222 v. Chr. gefangen. Ein Attentatsversuch auf den Qin-König, initiiert von dem Kronprinz von Yan, nahm der Qin-König als willkommenen Anlass für den Angriff auf Yan. Yans Hauptstadt fiel 227 v. Chr.. 225 v. Chr. griff Qin Wei an, nach einer dreimonatigen Belagerung der Hauptstadt gab der König von Wei auf. 224 v. Chr. kam das in dem Süden liegende Chu an der Reihe. Als schließlich 221 v. Chr. Qins Armee in Qi einfiel, begegnete sie kaum noch Widerstand.

Nach der Einigung des Landes ließ Zheng sich zu dem ersten Kaiser der Qin ausrufen und gründete die erste Kaiserdynastie.

Buch-Tipp: Bauernleben. Vom alten Leben auf dem Land Das Buch "Bauernleben. Vom alten Leben auf dem Land" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch.

Wirtschaft

Während der Periode der kämpfenden Staaten haben fast alle Staaten Reformen durchgeführt, die das Lehnssystem abschafften und die Bauern von ihrer Bindung an das Land befreiten. Die riesigen Farmbetriebe wurden zusehends durch Familienbetriebe in der Landwirtschaft ersetzt. Dementsprechend musste auch das Steuersystem reformiert werden. Fortan mussten die Bauern je nach Landbesitz Steuer an den Staat entrichten.

Eine besondere Blüte erlebte der Handel. Der Reichtum mancher Händler konnte mit dem der Könige verglichen werden. Sie unterhielten Handelsstationen und Informationsnetze in mehreren Staaten. Dem Händler Lü Buwei wurde sogar die Stellung eines Großwesirs von Qin angeboten.

Im Handwerk erlangten besonders Salz- und Erzgewinnung große Bedeutung.

Buch-Tipp: Das Heilwissen der Bauern. Überlieferte Rezepte, Gebete und Rituale Um ausführliche Informationen zum Buch "Das Heilwissen der Bauern. Überlieferte Rezepte, Gebete und Rituale" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet.

Wissenschaft und Technik

Die größte technische Erneuerung während der kämpfenden Staaten war die verbreitete Einführung von Eisenwerkzeuge. Nicht ca. in dem Handwerk, sondern auch in der Landwirtschaft und in der Militärtechnik wird Eisen der vorherrschende Werkstoff und löst Bronze ab.

Aus der Zeit der kämpfenden Staaten waren einige sehr bedeutende Bewässerungsanlagen überliefert worden, unter anderen die Dujiangyan -Anlage (都江堰, DÅ« JiÄ?ng Yàn), die bis heute das Frühlingshochwasser und die Sommertrockenheit von der Kesselebene von Sichuan abwendet. Bruchstücke des großen chinesischen Kanals werden bereits in dieser Zeit angelegt.

Zur Verteidigung gegen die Nomaden aus dem Norden haben die drei nördlichen Staaten Qin, Zhao und Yan eine Mauer errichtet. Sie bildet die Grundlage der späteren großen Mauer.

Zur Zeit der kämpfenden Staaten entdeckten die Chinese die Benutzung eines Magnets für die Anzeige der Richtung. Sie fertigten aus Magnet einen Löffel und platzierten ihn auf eine glatte Kupferplatte. Der Löffel wurde so geformt, dass sein Griff immer Richtung Süden zeigte.

In der Medizin wurde die Anwendung der Akupunktur zu dem ersten Mal festgehalten.

Kriegsführung war zur Zeiten der kämpfenden Staaten für die damaligen Staaten lebenswichtig. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass zu dieser Zeit viele Neuerungen in der Kriegsführung eingeführt worden waren. Durch die Befreiung der Bauern aus ihrer Gebundenheit an das Land sowie die Öffnung des Militärdienstes auch für sie steigt die Zahl der Fußsoldaten. Die Armee zu Fuß wird die vorherrschende Truppengattung. Yan war der erste Staat, der die Kavallerie einführte, die Technik wird von den Nomaden adaptiert. Schnell lösten die schnellbeweglichen Reiter die Streitwagen ab. Während der Zeit der kämpfenden Staaten wurde die Armbrust in China erfunden. Zudem gab es auch Verbesserungen in Belagerungs- und Verteidigungstechniken, die dazu führten, dass zu dem Beispiel Städte jahrelang belagert wurden.

Buch-Tipp: Gespielt wurde nach Feierabend. Bauerntöchter erzählen ihre Geschichte Die Beschreibung für das Buch "Gespielt wurde nach Feierabend. Bauerntöchter erzählen ihre Geschichte" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster.

Kultur

Die Zeit der kämpfenden Staaten war eine Blütezeit der chinesischen Philosophie . In einer Atmosphäre, wo die Fürstenhäuser miteinander um Macht, Technologien und Ideen konkurrierten, zogen viele dieser Denker mit ihren Schülern und Gefolgschaften von Staat zu Staat, in der Hoffnung, einen Herrscher zu finden, der Gefallen an ihren Ideen fand. Viele dieser Philosophen waren auch begnadete Schriftsteller und haben zahlreiche Werke hinterlassen, die bis heute Unterrichtsstoff für das antike Chinesisch in den chinesischen Schulen sind.

Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle die Gedichte des Chu-Poeten Qu Yuan (屈原, 340 v. Chr. bis 278 v. Chr.), dessen Werk für jene Epoche einzigartig ist. Statt der damals gängigen Gedichte aus ca. vier Schriftzeichen und relativer Kürze schrieb Qu Yuan sehr lange und relativ freie Gedichte, die voller Emotionen sind. Von den etwa 20 ihm zugeschriebenen Gedichte sind vor allem Der Kummer der Trennung (离骚, Lí SÄ?o) und Fragen an Himmel (天问, TiÄ?n Wèn) besonders hervorzuheben. In Der Kummer der Trennung drückte er seinen Schmerz durch die Trennung von seinem geliebten König aus. In Fragen an Himmel werden die Verzweiflung des verfolgten Dichters mit Fragen an den Himmel dargestellt. Die emotionsvollen Zeilen sind für die damalige Verhältnisse einzigartig.

Aus der Zeit der kämpfenden Staaten stammen auch die ältesten Funde chinesischer Malerei.


Weiteres zu dem Artikel Zeit der Streitenden Reiche

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Landkreis, Grundstein, Magnet, Schmerz, Grundlage, Territorium, Zentrum, Chinesisch, Konkurrenz, Erhebung, Landwirtschaft, Armee, Selbst, Adlige, Geschichte, Kurzsichtigkeit, Adelsstand, Thron
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Zeit der Streitenden Reiche' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Zeit der Streitenden Reiche Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Zeit der Streitenden Reiche' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Zeit der Streitenden Reiche' und 'Zeit der Streitenden Reiche' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Zeit der Streitenden Reiche' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 428 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 13:54:26
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 19:02, 31. Aug 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Zeit der Streitenden Reiche aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 428 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 13:54:27
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 19:02, 31. Aug 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008